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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Man nehme nur die aktuell bärenstarke Britin Johanna Konta, deren Weg beim Heim-Grand Slam an der Church Road erst im Halbfinale endete; oder aber die Sensationssiegerin von Roland Garros, Jelena Ostapenko (LVA).  <p> Eine solche war auch Werder Bremen einmal. Doch dies ist längst Schnee von gestern. Stattdessen lautet die Gegenwart bei den sieglosen Hanseaten einmal mehr „Abstiegskampf“. Wie die jüngste Pleite in Frankfurt offenbarte, hat sich daran auch unter dem unlängst vom Interims- zum Dauer-Coach beförderten Florian Kohfeldt nichts geändert.  <p>  Auch in Wimbledon wusste Angelique Kerber zu überzeugen und musste erst einen Satzverlust verzeichnen. <p> Zwar ist der Rückstand mit vier Zählern immer noch aufholbar, der schwierige Spielplan versetzt den Hoffnungen in Ingolstadt allerdings einen Dämpfer. <p>  Die unmissverständlichen Kantersiege der beiden englischen Klubs haben zur etwas unangenehmen Folge, dass in den vier in der ersten März-Woche angesetzten Rückspielen lediglich noch in zwei Duellen dramatische Entwicklungen denkbar sind.  </pre>


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<pre>Da die Bewerbung gemeinsam mit Frankreich erfolgte, bekommt auch Paris fast den hälftigen Anteil der am 5. Mai startenden Endrunde ab: Erst ab dem Halbfinale beziehen die dann noch im Wettbewerb vertretenen Teams dauerhaft in Köln Quartier.  <p> Auch die Bayern finden sich tags darauf in der ungewohnten Verfolgerrolle wieder. Grund dafür ist die jüngste Pleite bei Reals Stadtrivalen Atletico, dem sich der deutsche Vorzeigeklub nun schon zum zweiten Mal binnen sechs Monaten mit 0:1 geschlagen geben musste.  <p>  Die Berliner, die seit dem 20. September sieglos sind, konnten sich am vergangenen Wochenende durch das 1:1 beim SC Freiburg zumindest über einen Punktgewinn freuen. Nun will die „alte Dame“ wieder gewinnen, damit der Abstand zu den Europapokal-Rängen nicht noch größer wird. <p> Dem wollen die beiden Nachzügler am kommenden Wochenende natürlich mit aller Macht entgegenwirken: während es die Löwen dabei schon am Freitag mit dem FC Heidenheim zu tun bekommen, gastieren die Zebras zwei Tage später auf dem Lauterer Betzenberg. <p>  Ein ganz brisantes Duell steigt am Freitag (20:45 Uhr), wenn Schweden den vierfachen Weltmeister aus Italien zu Gast hat. Die Azzurri drohen zum ersten Mal seit 60 Jahren an der WM-Quali zu scheitern.  </pre> 


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<pre> Die Bayern konnten in der ersten Saisonhälfte einen Vorsprung von acht Zählern auf den ersten Verfolger aus Dortmund aufbauen. Der Überraschungsdritte Hertha BSC liegt bereits 14 Zähler zurück. Es deutet also alles auf ein weiteres Münchner Solo in der heimischen Meisterschaft hin.  <p> Überhaupt scheinen beim Bundesliga-Dino schön langsam rosigere Zeiten anzubrechen, nachdem der HSV fünf seiner letzten neun Pflichtspiele siegreich gestalten konnte.  <p>  Am vergangenen Spieltag gelang beim FC Augsburg sogar der erste Auswärtssieg der laufenden Spielzeit. Damit dürfte sich in Stuttgart der umstrittene Trainerwechsel bereits voll gelohnt haben. <p>  Dementsprechend ambitioniert wird Leverkusen in das Duell mit Werder Bremen gehen. Doch die Bremer, die sich zwar immer noch auf einem Abstiegsrang befinden, haben zuletzt starke Leistungen gezeigt. Der 2:1-Sieg in Dortmund war eine Ansage im Abstiegskampf. <p>  Hinter dem enteilten Spitzenduo tummeln sich momentan sieben Teams, die allesamt ein Auge auf den Relegationsplatz geworfen haben. Besonders aussichtsreich liegen dabei die Klubs aus St. Pauli, Braunschweig und Sandhausen im Rennen.  </pre>


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<pre> Nicht zuletzt deshalb erscheint es aus Lilien-Sicht empfehlenswerter, sich vorerst voll auf den Relegationsrang zu fokussieren. Zumal auch auf diesen bereits eine besorgniserregende Lücke von acht Zählern klafft.  <p> James White hat seine Stärken dagegen hauptsächlich im Passspiel. Der dritte im Bunde, Dion Lewis, ist flexibel einsetzbar (sowohl im Lauf- als auch im Passspiel) und könnte zum X-Faktor werden. Wie oft McDaniels die drei RBs jeweils einsetzt, ist noch ein großes Geheimnis.   <p> Bei der Bonus-Aktion von ComeOn kannst du dir eine 15  Euro  Gratiswette sichern: <p>  Ebenso überraschend lässt sich derzeit auch die TSG Hoffenheim auf den direkten Abstiegsplätzen nieder; bei den als Heimmacht bekannten Kölnern greifen die Kraichgauer deshalb nun erstmals auf die Dienste des versierten Abstiegskämpfers Huub Stevens zurück.  <p> Der Hamburger SV befindet sich weiterhin mitten im Abstiegskampf, hat aber die jüngsten drei Bundesliga-Spiele nicht verloren (ein Sieg, zwei Unentschieden, Anm.). Auf den Erfolg gegen Hoffenheim folgten die Nullnummern gegen Freiburg und Wolfsburg.  </pre>


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<pre> Den Schlusspunkt des 10. Spieltages setzt die Begegnung zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg.  <p> In Gruppe E gab es in der Vorrunde zwei Schützenfeste zu sehen. Vor allem jenes in Moskau war so nicht zu erwarten gewesen, hatte Spartak mit dem FC Sevilla doch nicht unbedingt ein sportliches Leichtgewicht zu Gast. Umso überraschender war es dann auch, als die Spanier dann mit einer 1:5-Packung nach Hause geschickt wurden.  <p>  Das Problem: Zum Saisonabschluss müssen die Stuttgarter in München beim FC Bayern ran. Und der hat in der laufenden Saison 14 von 16 Heimspielen gewonnen. <p>  Die dominante Rolle in der WM-Quali sollte es den Kickern von der Insel in jedem Falle erlauben, den Ã„rmelkanal wieder mit einer etwas breiteren Brust zu überqueren: „Les Bleus“ ist es allerdings durchaus zuzutrauen, abermals bereits überwunden geglaubte Probleme heraufzubeschwören.  <p> Video: die Pressekonferenz nach der Partie St. Pauli gegen Nürnberg (0:4). Club-Coach RenÃ© Weiler und St. Pauli-Trainer Ewald Lienen analysieren das Duell ihrer Teams und die derzeitige Situation im Aufstiegskampf.  </pre>


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